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		<title>Ein Ausblick auf die EM 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 20:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nationalspieler</dc:creator>
				<category><![CDATA[EM 2012]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon am 8. Juni 2012 geht sie los: die lang erwartete und heiß ersehnte Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Davor haben die Nationalspieler der europäischen Top-Ligen noch einige andere Feuerproben zu bestehen, z.B. die letzten Spiele der Meisterschaften, die nationalen Pokalendspiele und die letzten und spannendsten Spiele der Champions League. Ob die EM ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.raphaelwicky.ch/wp-content/uploads/2012/04/stadium3-300x199.jpg" alt="" title="Fußballstadium" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-132" /><strong>Schon am 8. Juni 2012 geht sie los: die lang erwartete und heiß ersehnte Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Davor haben die Nationalspieler der europäischen Top-Ligen noch einige andere Feuerproben zu bestehen, z.B. die letzten Spiele der Meisterschaften, die nationalen Pokalendspiele und die letzten und spannendsten Spiele der Champions League. Ob die EM ein voller Erfolg wird, ist hingegen noch fraglich. Zu viele negative Schlagzeilen beherrschten in den letzten Monaten die Presse.</strong></p>
<h2>Spannend wird es allemal</h2>
<p>Dass die EM 2012 spannend wird, braucht man nicht zu hinterfragen. Spanien und Deutschland werden als Favoriten gehandelt, dahinter Italien, Frankreich, Dänemark und England. Doch zumindest Polen dürfte als frenetisch umjubelter Gastgeber ebenfalls über die Vorrunde hinauskommen, der guten Stimmung wäre es auf jeden Fall zuträglich. Doch die Zeitungen beherrschen andere Themen, da fußballtechnisch momentan noch andere Fußballthemen wie die Champions League relevanter sind. Wichtiger war und ist es, ob die Stadien und die neue Infrastruktur fertig werden. Das kann man größtenteils bejahen &#8211; Gerade noch im Zeitplan konnten die letzten Züge der zahlreichen Bauvorhaben in Polen und der Ukraine fertiggestellt werden. Ein anderes Problem ist allerdings die unsägliche Hooligan-&#8221;Kultur&#8221; in Polen. Ob es gewalttätige Übergriffe und Randale geben wird und die Sicherheitskräfte diesen gewachsen sind, wird sich erst während der EM herausstellen. Probleme gibt es auch mit völlig überteuerten Hotelzimmern, Besucher sollten sich also frühzeitig um eine günstige Unterkunft bemühen.</p>
<h2>Die deutsche Mannschaft</h2>
<p>Wer Fan von Deutschland ist, der sollte sich beeilen und schnell noch <a href="http://www.fashion.de/Fashion-Sport/Trikots/" target="_blank">Fußballtrikots online kaufen</a>, denn aller Voraussicht nach wird es die Mannschaft nach hervorragenden Auftritten bei den letzten internationalen Turnieren schaffen, in das Finale einzuziehen. Der einzige wirklich starke Gegner dürften die Spanier werden. Doch zum Glück ist im Fußball nicht alles vorhersehbar und viele Ergebnisse sind vom Tag und dem Glück abhängig. Nicht zu unterschätzen ist allerdings die lautstarke und zahlenmäßig große Unterstützung der Mannschaft um Lahm, Schweinsteiger, Kroos, Özil und Co. Je mehr Fans Fußballtrikots online kaufen und diese stolz im Stadion und beim Public Viewing zur Schau stellen, desto mehr Motivation wird die deutsche Elf aufbauen können. Und diese ist wichtig, denn ein wichtiges Spiel bei der EM 2012 kann nicht nur durch Geschick, Teamplay und die besten Einzelspieler entschieden werden, sondern durch Laufbereitschaft, Kampf und Einsatzwillen, für den die Spieler besonders von außen motiviert werden müssen. </p>
<h2>Fußball vom Feinsten</h2>
<p>Nur noch ein paar Wochen und dann geht es endlich los &#8211; am 08.06.2012 eröffnet Polen die EM im Gruppenspiel gegen Griechenland. Einen Tag später dürfen wir unseren Helden aus München, Dortmund, Gladbach, Leverkusen und Schalke 04 zujubeln im Spiel gegen Cristiano Ronaldos Portugiesen. Spätestens bis dahin sollten sich echte Fans der DFB-Auswahl Fußballtrikots online kaufen, um die Kicker mit dem Adler auf der Brust zu supporten. </p>
<p>Picture: photocreo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Ein Rückblick auf die Fußball-EM 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nationalspieler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Endspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Gomez]]></category>
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		<description><![CDATA[Niemand wird abstreiten können, dass die deutsche Nationalelf es bei der EM 2008 weit gebracht hat. Fantastischer Fußball, tolle Spiele, es hat Spaß gemacht, dieser Mannschaft zuzuschauen. Zum Europameister hat es nicht gereicht, im Endspiel mussten wir uns den Spaniern mit 0:1 geschlagen geben, aber macht nichts, toll war es trotzdem. Mit dem Rücken zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.raphaelwicky.ch/wp-content/uploads/2011/12/EM2008-300x199.jpg" alt="Fußball EM 2008" title="Ein Rückblick auf die Fußball-EM 2008" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-74" /><strong>Niemand wird abstreiten können, dass die deutsche Nationalelf es bei der EM 2008 weit gebracht hat. Fantastischer Fußball, tolle Spiele, es hat Spaß gemacht, dieser Mannschaft zuzuschauen. Zum Europameister hat es nicht gereicht, im Endspiel mussten wir uns den Spaniern mit 0:1 geschlagen geben, aber macht nichts, toll war es trotzdem.</strong><span id="more-73"></span></p>
<h2>Mit dem Rücken zum Spielfeld</h2>
<p>Wer sich den Luxus gegönnt hat dieses Endspiel entspannt zu verfolgen, dem wird aufgefallen sein, dass durchschnittlich zwei von drei Kameras gar nicht mehr auf das Spielfeld gerichtet waren. Die Fotografen saßen vielmehr mit dem Rücken zum Spielfeld. Aus gutem Grund. Am Rande des Spielfeldes bzw. auf der Tribüne tobte das Leben, hier wurden auf die wirklich wichtigen Fragen des Lebens Antworten gefunden: Welche Promis sitzen dort? Geben sich König Juan Carlos und Angela Merkel die Hand oder halten sie Händchen? Warum ist Kronprinz Willem Alexander im Stadion, wo die Niederländer doch schon ausgeschieden sind? Wird es zwischen Juan Carlos, dem König von Spanien und Wolfgang Schäuble, Deutschlands Finanzminister, einen Hemdentausch geben? Man muss zugeben: Diese Fragen sind von ungleich größerer Bedeutung als das Gekicke auf dem Rasen. Auf der Ehrentribüne saß alles, was Rang und Namen hat. Von Wolfgang Schäuble bis Dustin Hoffman, von König Otto von Griechenland bis König Otto von Rehagel. </p>
<h2>Wer zu spät kommt&#8230;..</h2>
<p>Nur Angela Merkel, sie kommt nicht, sie ist irgendwie immer schon da. Fast so, als gehöre sie zum Spiel, ähnlich dem Schiedsrichter. Nichts scheint sie abhalten zu können, selbst Platini nicht. Dieser, in den achtziger Jahren über das Spielfeld wuselnde Franzose, hat gegen unsere zu dieser Zeit Standfußball übende Mannschaft, nichts, aber auch gar nichts gewonnen. Das nimmt er Angela Merkel heute noch übel. Dennoch stand sie auch bei diesem Spiel wie ein Fels in der Brandung auf der Tribüne. Und wie bei jedem Spiel der Fußball-Nationalmannschaft gab es auch diesmal wichtigere Fragen als Mannschaftsaufstellung oder Taktik: Kann sie den Text der Nationalhymne? Wird sie überhaupt singen? Und welche Garderobe wird sie schmücken? Die Opernrobe aus Oslo, die mehr Diskussionen ausgelöst hat als die Oper? </p>
<h2>Klose, Gomez oder Merkel?</h2>
<p>Das sind die Fragen, die die Welt bewegen. Dagegen verblasst bei einem Endspiel die Information darüber, welcher Nationalität der Schiedsrichter angehört oder ob nun Klose oder Gomez von Anfang an stürmen dürfen.  Dabei hat unsere Kanzlerin beim Fußball noch nie eine Mördergrube aus ihrem Herzen gemacht. In Treue fest, hat sie Ihre Freude am Spiel der deutschen Mannschaft und zeigt das auch. Das gelingt nicht allen fußballschauenden Politikern so hervorragend. In immer größerer Zahl strömen sie, mit dem Elan von Zuschauern beim Schachturnier, in die Stadien Deutschlands. </p>
<p>Das war nicht immer so, früher war der Elan noch geringer. Für die Weltmeistermannschaft von 1954 hat sich niemand der damaligen Spitzenpolitiker auf den Weg in die Schweiz gemacht. Ein Politiker mit der Last der Welt auf den Schultern sitzt auf der Tribune und schaut zu, wie 22 Männer ihrem kindlichen Spieltrieb fröhnen &#8211; für Konrad Adenauer undenkbar.</p>
<p>Bild: Rui Araujo &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Kommerzvereine in der Bundesliga</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nationalspieler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Kommerzvereine]]></category>

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		<description><![CDATA[TSG 1899 Hoffenheim, Bayer Leverkusen oder auch VfL Wolfsburg zählen zu den sogenannten &#8216;Kommerzvereinen&#8217; der Bundesliga. Die Bedeutung dieses Begriffs soll in Folgendem näher erläutert werden. Was sind Kommerzvereine? Viele Leute können mit dem neumodernen Begriff &#8216;Kommerzverein&#8217; relativ wenig anfangen. Dabei hat die Bedeutung sowie der Stellenwert solcher Vereine in den letzten Jahren, enorm zugenommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.raphaelwicky.ch/wp-content/uploads/2011/10/fussball-gold-300x225.jpg" alt="Kommerzvereine in der Bundesliga" title="Ein goldener Fußball" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>TSG 1899 Hoffenheim, Bayer Leverkusen oder auch VfL Wolfsburg zählen zu den sogenannten &#8216;Kommerzvereinen&#8217; der Bundesliga. Die Bedeutung dieses Begriffs soll in Folgendem näher erläutert werden. </strong><span id="more-17"></span></p>
<h2>Was sind Kommerzvereine?</h2>
<p>Viele Leute können mit dem neumodernen Begriff &#8216;Kommerzverein&#8217; relativ wenig anfangen. Dabei hat die Bedeutung sowie der Stellenwert solcher Vereine in den letzten Jahren, enorm zugenommen. Eine allgemeingültige Definition gibt es zwar nicht, dennoch ist es möglich den Begriff passend beziehungsweise treffend zu umschreiben. Das wichtigste Kriterium, das einen &#8216;normalen&#8217; Verein zu einem &#8216;Kommerzverein&#8217; macht, ist, dass der Verein als höchstes Ziel die Geldvermehrung hat. Der Kommerzverein wird zum Großteil von nur einem Sponsor beziehungsweise Investor bestimmt. Diese monotone Vereinspolitik ist meistens auf einen finanziellen Gewinn ausgerichtet. Eine zweite Option, weshalb ein Investor Geld in einen bestimmten Verein &#8216;pumpt&#8217; ist, dass er eine bestimmte Marke bekannt machen möchte. Oftmals ist diese Marke ein Teil seines Imperiums und dient letztendlich der Wertschöpfung durch Gewinnmaximierung.</p>
<h2>Finanz- und Transferpolitik der Vereine</h2>
<p>Heutzutage kann ein jedermann Aktien eines Fußballvereins, wie zum Beispiel des aktuellen Meisters Borussia Dortmund, ergattern. Die Aktien eines Fußballvereins werden dabei genauso gehandelt wie die der normalen Finanzwirtschaft. Durch frisches Kapital aus den Märkten kann beispielsweise das Stadion ausgebaut, die Mannschaft verstärkt oder auch Schulden getilgt werden. Nichtsdestotrotz ist die Börse sehr riskant und spielt nach eigenen Regeln. So kann es auch vorkommen, dass ein Börsengang eine drastische Kürzungen der finanziellen Mittel und letztendlich des Etats zur Folge hat. Im schlimmsten Fall kann es sogar eine Insolvenz herbeiführen. Dieses Risiko geht die Vereinsführung vieler Profivereine ein. Wenn man sich die Transferpolitik der letzten Jahre anschaut, stellt man fest, dass hohe Transfersummen für einzelne Spieler ausgegeben worden sind. Millionengehälter sind im Profifußball zudem keine Seltenheit und sind für den Otto Normalverbraucher oftmals nicht nachzuvollziehen.</p>
<h2>Die 50+1 Regel</h2>
<p>Die sogenannte &#8217;50+1 Regel&#8217; gehört zum festen Bestandteil der DFL (Deutsche Fußball Liga). Es ist ein Paragraph beziehungsweise eine Regelung , die es einem Investor verbietet, mehr als 49% an Anteilen eines Vereins zu besitzen. Diese Bestimmung verhindert somit das Zustandekommen monopoler Vereinspolitik, die auf Entscheidungen einer einzelnen Person beruhen würde. Zahlreiche andere europäische Topligen, wie beispielsweise die englische Premier League haben keine derartige Regelung.</p>
<h2>Folgen der Entwicklung zum Kommerzverein</h2>
<p>Aufgrund der Finanz- und Transferpolitik wechseln Spieler den Verein teilweise halbjährig. Somit geht ein großes Stück der Identifikation eines Vereins verloren. Spieler die Ihre ganze Karriere in fast nur einem einzigen Verein bestreiten, findet man im heutigen Profifußball nur noch selten. Man könnte annehmen, dass ein Fan eines sogenannten Kommerzvereins, nicht als treuer Weggefährte, sondern als Kunde angesehen wird. Ticket- und Fanartikelpreise sind beispielsweise so teuer wie nie zuvor. Letztendlich sollte man stets einen kritischen Blick auf die Kommerzvereine und deren Entwicklung haben. </p>
<p>Picture: tasssd &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Fußball in Europa und Amerika &#8211; die Unterschiede</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nationalspieler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenfußball]]></category>

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		<description><![CDATA[In Nordamerika gilt Fußball als Frauensport, wobei er in Europa ein medienrelevanter Männersport ist, der ein Milliardengeschäft umschließt. Wie ist so ein krasser Gegensatz möglich? Europäischer Fußball Denkt man an europäischen Fußball, springen einem augenblicklich die Bilder von vollen Stadien, euphorischen Fans und quotenstarken Fernsehübertragungen vor Augen. In Europa gleicht der Besuch eines Fußballspiels dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.raphaelwicky.ch/wp-content/uploads/2011/10/fussballer-beim-spiel-300x186.jpg" alt="" title="Fußball in Europa und Amerika" width="300" height="186" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>In Nordamerika gilt Fußball als Frauensport, wobei er in Europa ein medienrelevanter Männersport ist, der ein Milliardengeschäft umschließt. Wie ist so ein krasser Gegensatz möglich?</strong><span id="more-16"></span></p>
<h2>Europäischer Fußball</h2>
<p>Denkt man an europäischen Fußball, springen einem augenblicklich die Bilder von vollen Stadien, euphorischen Fans und quotenstarken Fernsehübertragungen vor Augen. In Europa gleicht der Besuch eines Fußballspiels dem Gang in eine christliche Messe. Die Stars werden mit Göttern gleich gesetzt, der eigene Verein ersetzt die Religion und der Anteil an Artikeln in Tageszeitungen übertrifft die Wirtschaftsnachrichten. Spieler werden zu Werbeikonen und verdienen durch Aufträge für Sportartikel, Getränke oder Lebensmittel Millionen. Das Gehalt eines Profis bei einem europäischen Spitzenclub ist mit dem eines Topmanagers der Wirtschaft vergleichbar. Bereits Jungen im Kindergarten beginnen damit, den Ball zu kicken und träumen von einer Karriere als Star in einer der europäischen Topligen. Sie wünschen sich Trikots, Fahnen, Bettwäsche oder andere Merchandising Artikel ihres liebsten Vereins und kurbeln so das Milliardengeschäft Fußball immer wieder an. Selbst im erwachsenem Alter bleibt der Fan seinem Club treu, kauft weiter aktuelle Trikots in den Vereinsfarben, ist stolzer Besitzer einer Dauerkarte und verpasst nur ungern ein Spiel seiner Mannschaft. Fernsehanstalten sind bereit mehrstellige Millionenbeträge für Übertragungsrechte zu bezahlen, die es den Vereinen ermöglichen, hohe Transfersummen für neue Spieler auszugeben. Die erworbenen erzielen neben dem sportlichen Erfolg satte Gewinne durch gezieltes Marketing. In Europa ist Fußball schon seit langem kein Amateursport mehr, wobei sich elf Freunde auf dem Bolzplatz treffen. Fußball in Europa ist ein selbstständiger Wirtschaftszweig, wo es neben dem sportlichen Erfolg auch um große finanzielle Gewinne geht.</p>
<h2>Fußball in den USA</h2>
<p>Anders sieht es da in den Vereinigten Staaten von Amerika aus. Zwar wurde bereits zum Ende der 1970er und zu Anfang der 1980er mit spektakulären Transfers von Altstars wie Beckenbauer, Pelé oder Müller der Versuch gestartet, Fußball als Männersport stärker zu verkaufen, aber selbst durch die Weltmeisterschaft 1994 im eigenen Land oder durch Transfers von aktuellen Stars wie Beckham, Frings oder Henry in der nordamerikanischen Profiliga, wird Fußball dort immer noch mehr als Frauensport betrachtet. Dies kann darin begründet sein, dass Fußball in Nordamerika neben Basketball, American Football, Baseball oder Eishockey unter Männern einen untergeordneten Platz einnimmt und die nordamerikanische Fußballliga sich nur schlecht mit den über Jahrzehnten etablierten Profiligen der nationalen Sportarten in Attraktivität messen kann. Dies könnte daran liegen, dass die nordamerikanischen Profiligen beispielsweise im American Football oder Basketball als die besten der Welt gelten und der männlichen Fußballliga im Vergleich zu europäischen keine Konkurrenz eingeräumt wird. Anders verhält es sich in Nordamerika beim Frauenfußball. Die Profiliga gilt als eine der besten der Welt und ermöglicht es den Spielerinnen im Gegensatz zu Europa, von ihrem Sport zu leben. </p>
<h2>Begründung und Ausblick</h2>
<p>Der drastische Kontrast zwischen Fußball in Nordamerika und Europa kann also im Konkurrenzverhältnis zu anderen Sportarten begründet liegen. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass sich dieses Bild in den nächsten Jahren ändert, da Fußball in Nordamerika unter Männern immer mehr an Stellenwert gewinnt. </p>
<p>Img.: karaboux &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Entstehungsgeschichte des Fußballspiels</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 10:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nationalspieler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit verfolgend Milliarden Menschen die Fußballweltmeisterschaften. Um ihren Verein anzufeuern, strömen Wochenende für Wochenende Millionen Menschen ins Stadion. Fußball bewegt mittlerweile die Massen: Vor rund einhundert Jahren war er dagegen noch eine kleine Zielgruppensportart. Die Entstehung des Fußballspiels in England Zwar sind bereits aus früheren Jahrtausenden und Jahrhunderten aus verschiedenen Kulturen fußballähnliche Ballspiele überliefert worden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.raphaelwicky.ch/wp-content/uploads/2011/10/alter-fussball-300x200.jpg" alt="Das Fußballspiel" title="Alter Lederfußball" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Weltweit verfolgend Milliarden Menschen die Fußballweltmeisterschaften. Um ihren Verein anzufeuern,  strömen Wochenende für Wochenende Millionen Menschen ins Stadion. Fußball bewegt mittlerweile die Massen: Vor rund einhundert Jahren war er dagegen noch eine kleine Zielgruppensportart.</strong><span id="more-13"></span></p>
<h2>Die Entstehung des Fußballspiels in England</h2>
<p>Zwar sind bereits aus früheren Jahrtausenden und Jahrhunderten aus verschiedenen Kulturen fußballähnliche Ballspiele überliefert worden, die Entstehung des Fußballs ist allerdings eindeutig in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in England entstanden. Die Sportart Fußball wurde in späterer Zeit oftmals als Arbeitersport angesehen, in der Gründungsphase war allerdings das Gegenteil der Fall: Zuerst wurde diesem Sport nämlich an englischen Universitäten und Privatschulen nachgegangen. Fußball galt aus diesem Grund eher als Sportart der kleinen Elite. Zu Beginn herrschte mangels Regeln Chaos, weshalb ein sportlicher Vergleich verschiedener Teams  schwierig war. Allerdings änderte sich dies schnell: Ein Meilenstein war 1863 in London die Gründung der Football Association. Sie regelte zum Beispiel die Ballgröße, die Anzahl der Mitspieler, die Abseitsfalle und die Höhe und die Breite von Toren. Es folgte die Einführung des Schiedsrichters, die Einrichtung des Strafstoßes und die Möglichkeit des Platzverweises. Damit wurden grundlegende Regeln geschaffen, die trotz Modifizierungen und Ergänzungen das Fußballspiel bis heute bestimmen. Vor allem aufgrund dieser Leistungen und der frühzeitigen Organisation in Vereinen und in einem übergreifenden Verband, gilt England als Geburtsort des heutigen Fußballs. </p>
<h2>Die Verbreitung des Fußballs</h2>
<p>Von der Insel aus verbreitete sich Fußball auch in Kontinentaleuropa. Zwei Gruppen zeichneten sich entscheidend dafür verantwortlich: Zum einen waren das englische Auswanderer, zum anderen Kontinentaleuropäer, die in England zum Beispiel ein Auslandsstudium absolviert hatten. Insbesondere in der Schweiz gewann das Fußballspiel schnell an Popularität. Wesentlich langsamer ging das in Deutschland vonstatten, dort wurde es zum Teil sogar aktiv unter der Bezeichnung &#8220;englische Krankheit&#8221; bekämpft. Das ist im Zusammenhang mit dem in Deutschland beliebten Turnen zu sehen, das von staatlicher Seite und von staatstreuen Strömungen als ideale Leibesertüchtigung zur Kriegsvorbereitung gegen Frankreich gesehen wurde. Alle anderen Sportarten, vor allem Mannschaftssportarten, wurden in dieser Hinsicht als wenig hilfreich abgelehnt. Deswegen vollzogen sich auch die Gründungen von Fußballabteilungen und Fußballvereinen in Deutschland weniger schnell als in anderen Staaten. So wurde der DFB, als alle Vereine umfassender Verband, erst 1900 ins Leben gerufen. In den Folgejahren gewann die Entwicklung des Fußballs an Dynamik, vor allem zu Zeiten der Weimarer Republik: Die Anzahl an Fußballspielern nahm ebenso zu wie an Zuschauern.</p>
<h2>Die Entwicklung zum Profifußball</h2>
<p>Zu Beginn der Fußballgeschichte war die Sportart ein Hobby, heutzutage verdienen die Spieler in den Profiligen Millionen. Der Weg dahin war hart. Interessant ist, dass schon bald in den verschiedenen Ländern ein Markt für Spieler entstand. Vereinspräsidenten versuchten gute Spieler auf diverse Weisen zu locken, sei es mit Geld, mit gut dotierten Arbeitsplätzen oder mit Naturalien. In Deutschland waren Ablösesummen und Handgelder allerdings lange Zeit verboten. Verstöße dagegen führten immer wieder zu öffentlichen Skandalen. Mittlerweile ist der Fußball in den meisten Ländern nicht nur eine Leidenschaft vieler Fans, sondern zugleich auch ein wichtiger Wirtschaftssektor, der aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken ist.<br />
Photo: Eduard Warkentin &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der neue Adidas Fußballschuh mit Chip</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nationalspieler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußballzubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Adidas]]></category>
		<category><![CDATA[Chip]]></category>
		<category><![CDATA[Podolski]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte November ist es soweit. Adidas bringt einen neuen Fußballschuh namens &#8216;Adidas adizero f50 micoach&#8217; auf den Markt, der äußerst vielversprechend zu sein scheint. Er soll zugleich aus technischer, als auch aus innovativer Sicht zur Elite unter den Schuhen für Freizeit-und Profifußballern zählen. Ein Schuh, der mit eingebautem Chip das moderne Fußballspiel revolutionieren soll. Weltfußballer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.raphaelwicky.ch/wp-content/uploads/2011/10/F50_MICOACH_resized-300x200.jpg" alt="Fußballschuh von Adidas" title="F50 MICOACH" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-11" /><strong>Mitte November ist es soweit. Adidas bringt einen neuen Fußballschuh namens &#8216;Adidas adizero f50 micoach&#8217; auf den Markt, der äußerst vielversprechend zu sein scheint. Er soll zugleich aus technischer, als auch aus innovativer Sicht zur Elite unter den Schuhen für Freizeit-und Profifußballern zählen. Ein Schuh, der mit eingebautem Chip das moderne Fußballspiel revolutionieren soll.</strong><span id="more-10"></span></p>
<h2>Weltfußballer haben den Wunderschuh schon getestet</h2>
<p>Das Privileg den neuen Wunderschuh zu testen hatte bislang nicht nur der argentinische Weltfußballer und Superstar Lionel Messi, sondern auch drei Bundesligastars wie Lukas Podolski, Andre Schürrle oder Thomas Müller, die in der aktuellen Bundesligasaison 11/12 erstmals mit den neuen Tretern auf den Platz einliefen. Sie sind fasziniert vom Tragekomfort, der Eleganz und der Dynamik des Schuhs. Auch die Optik ist äußerst silvoll gehalten, da das Design modern und ansprechend gestaltet ist. Auffällige Farben des Schuhs sollen dazu dienen, dass Mitspieler beispielsweise aus dem Augenwinkel schneller erkannt werden. Mit nur 165 Gramm ist der &#8216;Adidas adizero f50 micoach&#8217; zwar nicht der Leichteste, gehört aber zu den absoluten Leichtgewichten unter den Fußballschuhen, die momentan auf dem Markt zu erhalten sind. Aufgrund des geringen Gewichts soll vor allem die Schnelligkeit des Spielers gesteigert werden. Der eigentliche Clou ist allerdings der eingebaute Chip.</p>
<h2>Der Chip im Fußballschuh &#8211; eine Revolution?</h2>
<p>Er wiegt nur 8 Gramm und kann doch so viel. Zumindest verspricht dies der weltbekannte Hersteller. Der leichte Chip wird in der Zwischensohle des linken Schuhs platziert. Der Spieler soll allerdings weder eine Beeinträchtigung seines Spiels noch eine unangenehme Belastung dadurch verspüren. Ganz im Gegenteil: Der Chip soll dem Träger eine Reihe von Vorteilen bieten. Diese basieren vor allem auf gewonnen Informationen. Der eingebaute Chip erfasst zahlreiche Werte des Sportlers. Parameter wie Anzahl der Sprints, zurückgelegte Kilometer, Geschwindigkeit, maximale Geschwindigkeit und Zeit werden aufgezeichnet. Somit kann jeder Fußballspieler, egal ob Amateurkicker oder Leistungssportler, seine Leistung, die er auf dem Platz erbracht hat, im Nachhinein analysieren und bewerten. Weiterhin können Vergleichswerte herangezogen werden, um beispielsweise die leistungsbezogene Entwicklung im Auge zu behalten. Die ausgewerteten Daten können letztendlich zur Motivation und dementsprechend zur Leistungssteigerung genutzt werden. Spielt man in einer Mannschaft Fußball, so kann es ebenfalls für den Trainer der Mannschaft von großem Interesse sein, die Leistungsdaten seiner Spieler zu erfassen. Dadurch könnte er sein Trainingsprogramm gemäß der Leistung seiner Spieler anpassen und somit seinem Team ein effizienteres Training anbieten. Nebenbei sei gesagt, dass man sich die aufgenommenen Daten kinderleicht auf dem heimischen Computer anzeigen lassen kann. Selbst Smartphones werden in das Konzept miteinbezogen. Wer beispielsweise unterwegs kurz einen Blick auf seine Leistung des vergangenen Spiels werfen möchte, kann dies mit Hilfe einer sogenannten &#8216;App&#8217;, die sich jeder herunterladen kann, machen. Der angekündigte &#8216;intelligente&#8217; Wunderfußballschuh ist definitiv ein Segen für den Fußballsport. Er bietet neben den üblichen Eigenschaften eines elitären Fußballschuhs auch noch das gewisse Etwas, das dem normalen Fußballer bislang verborgen blieb: der Chip im Schuh. Es scheint so, dass das neue Zeitalter des modernen Fußballs angebrochen ist, denn der Fußball wird effizienter und ein Stück weit &#8216;intelligenter&#8217;. </p>
<p>Fotoquelle: Adidas.com</p>
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		<title>Die besten Fußball-Simulationen für den PC und die Konsole</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 09:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nationalspieler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich möchte der echte Fußballfan auch am heimischen PC oder an der Spielkonsole das Fußballerlebnis haben, was sonst meist nur am Wochenende zu sehen ist. So kann er aktiv in das Geschehen eingreifen und mit etwas Geschick seine Lieblingsmannschaft zum Titel führen. Die Fifa Reihe Gerade jetzt zum Erscheinen von Fifa 2012 können Sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.raphaelwicky.ch/wp-content/uploads/2011/10/fussball-berstender-pc-300x250.jpg" alt="Fußball auf dem PC" title="Explosives Gameplay!" width="300" height="250" class="alignleft size-medium wp-image-6" /><strong>Natürlich möchte der echte Fußballfan auch am heimischen PC oder an der Spielkonsole das Fußballerlebnis haben, was sonst meist nur am Wochenende zu sehen ist. So kann er aktiv in das Geschehen eingreifen und mit etwas Geschick seine Lieblingsmannschaft zum Titel führen.</strong><span id="more-5"></span></p>
<h2>Die Fifa Reihe</h2>
<p>Gerade jetzt zum Erscheinen von Fifa 2012 können Sich die Freunde des virtuellen Fußballs auf das beste Spiel der Reihe freuen. Die Fifa-Reihe von Electronic Arts, besticht mit einzigartiger Grafik und einer innovativen Spielsteuerung. Am PC lässt sich das Spiel in allen Variationen steuern, am komfortabelsten ist es natürlich über das Gamepad der Spielkonsole. Zudem verfügt Electronic Arts über die offiziellen Fifa Lizenzen und darf die Spielernamen, sowie die Vereinsnamen verwenden, was andere Anbieter einschränkt. Das Spiel verfügt zudem über eine ausgefeilte künstliche Intelligenz der Nichtspielercharaktere, kurz NPCs genannt. So stellen sich die NPCs auf gewisse Spielvarianten und Tricks von Ihnen ein und können Ihnen das Leben unter Umständen sehr schwer machen. Das Spiel kann im Einzelspielermodus oder auch im Mehrspielermodus Online gespielt werden. Electronic Arts veranstaltet außerdem regelmäßige Turniere und Meisterschaften rund um Fifa 12, wobei es interessante Preise zu gewinnen gibt.</p>
<h2>Die Fifa Manager Simulation</h2>
<p>Ein weiteres Highlight aus dem Hause Electronic Arts ist der Fifa Manager. Hier können Sie Ihr Geschick als Trainer und Manager ihres Lieblingsvereins testen. Oder Sie starten die Simulation im Karrieremodus und beginnen mit einem Verein in der dritten Liga und führen diesen nach Oben. Hierbei gilt es neben der taktischen Ausrichtung auch die Finanzen des Vereins im Blick zu behalten. So sind Sie dafür verantwortlich, die Werbeeinnahmen per Bandenwerbung zu managen, sowie zahlungskräftige Sponsoren an Land zu ziehen. Aber auch Spielerverkäufe und Spielerkäufe werden von Ihnen durchgeführt und verwaltet. Das Hauptaugenmerk liegt allerdings in der taktischen Ausrichtung der Mannschaft, sowie des dazu gehörenden Trainings. So sollte darauf geachtet werden, dass die Balance zwischen Fitness und Technik eingehalten wird. Spieler können sich je nach Gestaltung Ihres Trainings und der Erfolge im Spiel, steigern und dementsprechend aufgewertet werden. Zudem verfügen Spieler über individuelle Stärken wie Freistoß oder Zweikampfverhalten. Aber auch die charakterlichen Eigenschaften der Spieler sollten berücksichtigt werden. So kann ein Spieler, der schlechte Charakterwerte hat, die Stimmung einer Mannschaft schnell zerstören, was sich dann in der Leistung niederschlägt. Die Leistung, die Ihre Mannschaft auf dem Platz zeigt und die daraus folgenden Ergebnisse, sind auch der Gradmesser, nach denen Ihr Präsidium Ihnen gestattet, den Verein weiter zu führen. Es geht zu, wie im wirklichen Leben. Hat die Mannschaft keinen Erfolg, so ist der Trainer das schwächste Glied in der Kette und wird entlassen. In diesem Fall endet das Spiel jedoch nicht, denn es kann sein, dass Sie auch hier Angebote von anderen Vereinen erhalten. Auch das hängt von Ihrer bis dahin erbrachten Leistung ab. </p>
<p>Image: zentilia &#8211; Fotolia.com</p>
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